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Strategie für Nissans Qashqai geht auf

Einen eindrucksvollen Start hat der Nissan QASHQAI hingelegt. Seit der Markteinführung Ende Februar sind bis heute europaweit mehr als 60.000 Bestellungen eingegangen.

Allein in Deutschland haben sich bereits mehr als 11.000 Kunden für den kompakten Crossover entschieden. Rund 25.000 Einheiten des QASHQAI lieferte Nissan schon in den ersten sechs Wochen seit dem Marktstart an Käufer aus.

Zufrieden ist der japanische Automobilhersteller allerdings nicht nur mit dem QASHQAI-Verkaufsstart. Auch die Strategie, wonach das neue Modell eine jüngere Käuferschicht ansprechen und eine hohe Eroberungsrate erzielen soll, ist aufgegangen. Das durchschnittliche Alter der QASHQAI-Kunden liegt deutlich unterhalb des Durchschnitts der anderen Nissan-Modelle. Außerdem haben fast sieben von zehn Kunden, die sich im März für den QASHQAI entschieden haben, zuvor ein Fahrzeug eines anderen Herstellers besessen.

Um die große Nachfrage stillen zu können, sucht das englische Nissan-Werk Sunderland derzeit nach Möglichkeiten, das auf ursprünglich 130.000 Einheiten pro Jahr festgesetzte Produktionsvolumen auszuweiten. Schließlich geht es künftig darum, auch einen weltweiten Bedarf zu decken. Exporte des Crossover-Modells starten noch im Mai unter anderem nach Japan, wo das Fahrzeug als Dualis auf den Markt kommt, sowie nach Australien, Südafrika, Südamerika und in die Golf-Staaten.


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