Moderne Autos werden im Windkanal auf eine möglichst spritsparende Silhouette getrimmt. Je strömungsgünstiger die Karosserie ist, desto schlimmer machen sich Störungen der Aerodynamik bemerkbar. So können eine Dachbox oder ein Fahrradträger schon bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h einen Mehrverbrauch von zwei Litern bedeuten.
Der ADAC hat weiterhin ermittelt, dass man durch spätes Hochschalten bis zu 30 Prozent mehr Sprit braucht. Ein Fahrzeug, das bei 50 km/h im fünften Gang rund vier Liter auf 100 Kilometer verbraucht, schluckt im dritten Gang etwa einen Liter mehr. Das entspricht einer Steigerung von rund 24 Prozent.
Trotz aller Spritspartechnologie, die in moderne Autos eingebaut ist, zum Beispiel die Start-Stopp-Automatik, hat die Fahrweise immer noch den größten Einfluss auf den Verbrauch. Um eine vernünftige und effiziente Fahrweise zu erlernen, bietet der ADAC Spritspartrainings an. Durch die Schulungen lassen sich mühelos 20 Prozent Kraftstoff einsparen.
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