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Fahrwerks-Layout aus dem Motorsport

Der Reventón Roadster kontrolliert die extreme Power seines Motors mit einem Fahrwerk, dessen Layout direkt aus dem Rennsport stammt. An jedem Rad sind doppelte Dreieckslenker aktiv, an der Vorderachse arbeitet je ein Federbein, hinten sind es zwei pro Rad. Mit einem Tastendruck lässt sich der Vorderwagen um 40 Millimeter anheben, das schont den Fahrzeugboden bei Schlaglöchern oder tiefen Garageneinfahrten.

Der offene Zweisitzer rollt auf 18 Zoll-Rädern. Die vorderen Reifen haben das Format 245/35, die hinteren die Dimension 335/30. Eigene Luftkanäle in der Karosserie kühlen die vier Radbremsen. Scheiben aus Kohlefaser-Keramik sind Serie – sie bauen extrem leicht, arbeiten nahezu fadingfrei, bleiben frei von Korrosion und erzielen höchste Laufleistungen. Sie haben einheitlich 380 mm Durchmesser und werden von Sechskolbensätteln in die Zange genommen.

Der Reventón Roadster ist ein Gesamtsystem der Schnelligkeit – hochverdichtete Emotion, gebettet in souveräne technische Kompetenz. Er will von starken Händen geführt werden, und er belohnt entschlossenes Zupacken durch präzise Reaktion und eine sensible, fein differenzierte Rückmeldung von der Straße.

So schnell sich der offene Zweisitzer fährt, so unproblematisch verhält er sich auch. Sein extrem hoch angesiedelter Grenzbereich lässt sich mühelos beherrschen, und am Ausgang der Kurve beißen alle vier Räder früh wieder in den Asphalt: Der permanente Allradantrieb verzahnt das Auto förmlich mit der Straße, er sorgt für den entscheidenden Vorsprung an Traktion und Stabilität.



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