Grundsätzlich muss sich der Käufer zwischen fest eingebauten und mobilen Geräten entscheiden. Erstere sind direkt mit der Fahrzeugelektronik verbunden und funktionieren bei schlechtem Satellitensignal zuverlässiger als Mobile. Allerdings sind diese Modelle oftmals umständlich einzubauen. Mobile Geräte dagegen liegen preislich unter den fest eingebauten und lassen sich meist unkompliziert anschließen. Hier rät der Experte, das "Navi" gleich nach dem Kauf testweise im Auto anzubringen. "Eine vernünftige Halterung kann jeder einfach und intuitiv mit einem Handgriff befestigen", sagt Scheuer. "Das "Navi" muss sich leicht einsetzten und wieder entfernen lassen, da es aus Diebstahlgründen nicht im Auto vergessen werden sollte." Aber Vorsicht: Der mobile Lotse darf nicht mitten auf der Frontscheibe angebracht werden, da er dort das Blickfeld des Fahrers zu sehr einschränkt.
Noch ein Tipp für Pendler und Vielfahrer: Geräte mit eingebauten Stauwarnsystemen, wie zum Beispiel TMC und TMCpro, wirken langem Warten im Berufsverkehr entgegen. Sie empfangen über UkW-Sender aktuelle Verkehrsinformationen und bringen ihre Besitzer damit auf dem schnellsten Weg an das gewünschte Ziel.
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